Spielinfos

Cronenberger SC : TSG Heiligenhaus

Liga: Kreispokal

Anstoss: Di - 03.11. 19:30 Uhr

Spieltag: 4. Spieltag

Ergebnis: 12 : 0

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Viertelfinal-Spiele am 3. und 4. November

30.10.2015

Kreispokal: TSG Heiligenhaus hofft gegen den CSC auf die Sensation

CSC-Trainer Markus Dönninghaus wird den Gast aus Heiligenhaus sicher nicht unterschätzen. Archivfoto

Interessante Partie um den Einzug in die Runde der letzten vier Mannschaften.

Cronenberger SC – TSG Heiligenhaus (Dienstag, 3. November, 19.30 Uhr)

Nach Bezirksligist FK Jugoslavia wartet im Viertelfinale mit dem Landesligisten aus Cronenberger eine noch schwierigere Aufgabe auf die TSG. „Besonders gegen höherklassige Gegner sind wir besonders stark, weil wir dort als Einheit agieren und kämpfen bis zum Umfallen. Wir wollen und können die Sensation schaffen“, sagt Anil Celik, Trainer des Kreisligisten. Zudem hofft der Cheftrainer darauf, dass die Cronenberger wegen der anstrengenden Landesligasaison den Pokal vernachlässigen.
Diese Hoffnung kann CSC-Trainer Markus Dönninghaus seinem Kollegen aber nehmen: „Wir werden das Spiel zwar nutzen, um zuletzt verletzte Spieler wie Dario Ernsten oder Martin Müller wieder einzubinden, aber wir gehen genauso konzentriert an das Spiel heran wie in der Liga und wollen auf unserem Erfolgskurs bleiben.“ Dass CSC Top-Stürmer David-Lee Korkmaz seine fünfte Gelbe Karte gesehen hat und somit gesperrt ist, kommt der TSG Heiligenhaus natürlich entgegen.



SSVg Heiligenhaus – SC Sonnborn (Dienstag, 3. November, 19.30 Uhr)

Der zweite von vier Kreisligisten im Pokal-Viertelfinale, SC Sonnborn, bekommt es ebenfalls mit einem Landesligisten zu tun. Obwohl ein Weiterkommen im Pokal für SCS-Trainer Ralf Schnitzler wünschenswert wäre, legt er den Fokus auf die Liga. „Natürlich wollen wir gerne weiterkommen, aber in der Liga erwarten uns mit Linde und Bayer Wuppertal zwei enorm wichtige Spiele. Deswegen hat der Pokal für uns keine Priorität.“ Angeschlagene Spieler wie Umut Satilmis oder der zuletzt bärenstarke Michael Preuß sollen daher, wenn es die Kadergröße zulässt, geschont werden.



Grün-Weiß Wuppertal – TSV Beyenburg (Dienstag, 3. November, 19.30 Uhr)

Das Viertelfinale beschließt ein Derby. Obwohl die Grün-Weißen favorisiert ins Rennen gehen, werden beide Mannschaften viel investieren müssen, um ins Halbfinale einzuziehen. Besonders die Beyenburger werden versuchen, über den Kampf ins Spiel zu kommen. Sie wollen das technisch vielleicht etwas versiertere Spiel der Gastgeber zerstören. Dass Pokalspiele ihre eigenen Gesetze haben, ist eine bekannte Phrase. Deswegen erwartet die Zuschauer in der Felsenarena im Höfen eine interessante Auseinandersetzung.









Jägerhaus Linde – 1. FC Wülfrath (Mittwoch, 4. November, 19 Uhr)

Auch Kreisliga-Spitzenreiter Jägerhaus-Linde bekommt es mit einem Landesligisten zutun. Der 1. FC Wülfrath befindet sich derzeit nur knapp oberhalb der Abstiegszone. Somit erwartet Linde-Trainer Björn Joppe eine neue Situation. Vor Ligaspielen ist er im Normalfall siegessicher, aber gegen einen Landesligisten hält er sich zurück. Für den FC aus Wülfrath gilt es, den Kreisligisten, der zuletzt zehn Mal in Folge siegreich war, nicht zu unterschätzen. Nicht zuletzt wegen der imponierenden Siegesserie wird Linde voller Hoffnung und mit einer Menge Rückenwind antreten.
(Von Til Schmidt)

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