Auslosung für das Viertelfinale im Niederrheinpokal

24.10.2016

WSV trifft im Pokal auf den DSC West

WSV-Teammanager Michael Kuhn ist zufrieden mit der Auslosung. Foto: Stefan Fries

Der Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV muss in der nächsten Runde im Niederrheinpokal am Samstag, 19. November, beim SC Düsseldorf-West antreten. Über eine Verlegung des Spiels zum Flinger Broich wird beim Gastgeber intensiv nachgedacht. Die Anstoßzeit steht noch nicht fest.

WSV ist mit der Auslosung zufrieden

Bei der Auslosung des Viertelfinales in Duisburg stieg die Spannung schon vor der Ziehung der Paarungen. Erst in letzter Minute verkündete der Fußballverband, dass aus zwei Töpfen gelost wird. In dem einen befanden sich die vier Oberligisten SC Düsseldorf-West, TuRu Düsseldorf, VfB Hilden und SpVg Schonnebeck. In dem zweiten Topf der Drittligist MSV Duisburg sowie die Regionalligisten Wuppertaer SV, Rot-Weiss Oberhausen und Rot-Weiss Essen. Der Fußballverband hatte die Vereine und die Medien bis zuletzt im Unklaren gelassen, ob die höherklassigen Vereine gesetzt werden würden. Zum Ausgleich erhielten die Oberligisten automatisch das Heimrecht zugesprochen.
„Wir sind mit der Auslosung zufrieden“, sagte WSV-Teammanager Michael Kuhn. Der DSC sei der Wunschgegner von Trainer Stefan Vollmerhausen, meinte Kuhn augenzwinkernd. Schließlich habe der WSV in der vergangenen Saison keinen einzigen Punkt gegen den DSC geholt und noch etwas gutzumachen. Und den Fluch vom Flinger Broich könne man bei einer Spielansetzung dort gleich mit vertreiben.
In den weiteren Viertelfinalpaarungen erwartet TuRu den MSV Duisburg und RWO tritt beim VfB Hilden an. In Essen freut man sich auf das Nachbarduell zwischen Schonnbeck und RWE.
Das Halbfinale wurde für den 22./23. März angesetzt. Die Endspiele in den einzelnen Fußballverbänden finden bundesweit wieder an einem Tag statt. Am 25. Mai werden die Spiele nach Angaben des Fußballverbands Niederrhein auch wieder live in der ARD zu sehen sein.





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